Süditalien auf dem Teller: Peperonata ist einer der bekanntesten Klassiker der süditalienischen Küche. Paprika, Zwiebeln und Tomatensauce köcheln dabei so lange zusammen, bis sich die Aromen vollständig verbunden haben – ein herzhaftes Gemüsegericht, das seit Generationen auf süditalienischen Tischen steht und hat inzwischen kulinarische Fans auf der ganzen Welt.
Unsere Adria Italienische Peperonata ist direkt einsatzbereit – ohne Schneiden, Anbraten oder langes Schmoren. Das spart wertvolle Vorbereitungszeit und sorgt für gleichbleibende Qualität. Warm serviert genauso gut wie kalt: Die fix und fertige Peperonata ist damit ein echter Allrounder auf dem Teller.
Als Antipasti-Variante, Beilage oder Basis für eigene Ideen: Wie vielseitig sich Peperonata einsetzen lässt, zeigen unsere Rezepte für Peperonata One Pot und Peperonata-Bruschetta.
Dieses Bild wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
Peperonata stammt aus der süditalienischen „cucina povera“ – der einfachen Küche, die aus wenigen, aber hochwertigen Zutaten Großes macht. Traditionell wurde sie im Sommer zubereitet, wenn Paprika und Tomaten reichlich verfügbar waren, und diente in Gläsern eingekocht als Vorrat für die kälteren Monate. Je nach Region variiert das Rezept bis heute: In Kalabrien und der Basilikata kommen mitunter Kapern oder Oliven dazu, andernorts auch Auberginen oder Kartoffeln. Ihren Namen verdankt sie der Hauptzutat: „Peperonata“ leitet sich vom italienischen „peperone“ für Paprika ab.
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