Köhlbrandbrücke:
Einschränkungen im Hamburger Hafen
Ab dem 1. Mai dürfen Schwertransporte über 44 Tonnen die Köhlbrandbrücke im Hamburger Hafen nicht mehr nutzen.

Grund für die teilweise Sperrung sind zunehmende Schäden an der zentralen Verkehrsverbindung. Für die Logistik hat das spürbare Folgen: Transporte müssen umgeleitet werden, der organisatorische Aufwand steigt und auch die Kosten dürften zunehmen. Schätzungen zufolge sind rund 2.500 Schwertransporte pro Monat betroffen. Da ein großer Teil der deutschen Exporte über den Hamburger Hafen abgewickelt wird, wirken sich die Einschränkungen direkt auf Lieferketten und Warenströme aus. Ein Ersatzbauwerk ist geplant, mit einer Fertigstellung wird derzeit jedoch frühestens ab 2039 gerechnet.

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